Fachschulen

Nach der Berufsausbildung und einer entsprechenden beruflichen Tätigkeit besteht die Möglichkeit eine Fachschule zu besuchen.

Die 2-jährigen Fachschulen bauen auf eine Berufsausbildung und einschlägiger Berufstätigkeit von durchschnittlich zwei Jahren auf. Die in diesen Fachschulen vermittelten berufliche Qualifikationen orientieren sich eng an den Erfordernissen der beruflichen Praxis.

Die Absolventinnen/Absolventen der zweijährigen Fachschule erhalten Qualifikationen, wie sie für eine/n staatlich geprüfte/n Technikerin/Techniker, staatlich geprüfte/n Gestalterin/Gestalter oder staatlich geprüfte/n Betriebswirtin/Betriebswirt zur Ausübung ihrer/seiner Tätigkeit notwendig sind.

Wer eventuell noch studieren möchte, kann unter bestimmten Voraussetzungen die Fachhochschulreife erwerben, um an einer Fachhochschule studieren zu können. Aufbauend auf eine Berufsausbildung wird in einigen Bereichen über die 1-jährigen Fachschulen eine praxisnahe Qualifizierung erworben, die sehr auf die betrieblichen Anforderungen abgestimmt ist.

 

Die Fachschulen für Sozialpädagogik führen zum beruflichen Abschluss als Erzieher/in. Sie können in Vollzeit- oder Teilzeitform angeboten werden. Anschließend folgt ein Anerkennungspraktikum.