Im Livestyle-Magazin zur neuen Wirtschaftsoberschule

PULS lifestyle

Ausgabe 31 / Sommer 2015

Ausgewählte Themen & Tipps für Ihr Wohlbefinden

Ausgabe für Gerlingen

Keine Bildung kommt am Schluss teurer als Bildung!

Pressetext BILD Stuttgart

09. Februar 2015

Projekttag im Alten- und Pflegeheim St. Monika

Unsere Schülerinnen und Schüler sammelten eigene Erfahrungen im Lebensfeld und im Umgang mit älteren Menschen.

 

 

Gleichzeitig wurden die Bewohner/innen des Alten- und Pflegeheim St. Monika bei ihren Alltagsaktivitäten unterstützt.

 

 

vgl. Vorschau:

www.ib-schulen.de/stuttgart-mitte/aktuelles

Landesbeileger "johanniter" Baden-Württemberg 1/2015 (Kopie 1)

Bericht über die Weihnachtrucker

 

vgl. Presseberichte im Süd- und West-Blättle, Nr. 1, Januar 2015

und im Stuttgarter Wochenblatt v. 10.12.2014

(diese Seite, weiter unten)

"70 Hilfspakete gegen die Not" ...  Paketübergabe an die Johanniter ...

 

und unter Aktuelles:

 

"SMV - gesetztes Ziel weit übertroffen"

http://www.ib-schulen.de/stuttgart-mitte/aktuelles

 

Pressebericht und Dankschreiben

Unsere Berufskollegklasse Fremdsprachen 2a

schreibt an das Alten- und Pflegeheim

St. Monika

Süd- und West-Blättle, Nr. 1, Januar 2015, 33. Jahrgang

Auszug wird demnächst hochgeladen

70 Hilfspakete gegen die Not

Die SMV-Aktion in der Regionalen

Presse: Süd- u. West-Blättle

Stuttgarter Wochenblatt vom 10.12.2014

Durchbrechen Sie die Barrieren in ihrem Kopf!

Inklusion an den IB Beruflichen Schulen in Stuttgart-Mitte/Süd

Unter dem Titel „Barrieren“ war noch bis Ende August an den Beruflichen Schulen des Internationalen Bundes in Stuttgart in der Heusteigstraße 90/92 eine aufrüttelnde Fotoausstellung zu sehen. Sie war das Ergebnis eines durch die Stiftung „Erinnerung – Verantwortung – Zukunft (EVZ)“ geförderten internationalen Projektes zum Thema Inklusion, das vom Aktionsbündnis Mensch wie folgt definiert wird: „Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter.“

 

Seit dem Schuljahr 2013/14 arbeiteten die Stuttgarter Beruflichen Schulen des IB gemeinsam mit der Deutschen Schule „Johann Eittinger“ im rumänischen Satu Mare am Projektthema zusammen. Dabei wurden zum einen die historischen Aspekte beleuchtet, beispielsweise der Umgang mit Menschen mit Behinderung im Nationalsozialismus oder während der Ceausescu-Diktatur, zum anderen haben sich die Schülerinnen und Schüler auch mit aktuellen Aspekten befasst und untersucht, inwieweit unsere Gesellschaft tatsächlich eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung – wie in der UN-Menschenrechtscharta gefordert – ermöglicht.

 

Im Rahmen zweier Begegnungswochen, im November 2013 in Stuttgart und im letzten Schulhalbjahr 2014 in Satu Mare, bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler die Thematik und hielten ihre Ergebnisse in beeindruckenden Fotografien fest. Für die Ausstellung „Barrieren“ wurde ein begleitendes Programmheft erarbeitet, welches durch die drei Stationen im Schulhaus führte. Die Festredner der Vernissage – unter anderen der IB Geschäftsführer des Verbundes Württemberg, Bernd Umbach, unterstrichen mit ihren Denkanstößen die aktuelle Bedeutung der Inklusionsthematik in unserer heutigen Gesellschaft und in der Bildungsarbeit des Internationalen Bundes.

 

Die gute Resonanz und die Ausstellung selbst, sind als weiterer Ansporn zu sehen, behinderte Menschen in unseren Alltag zu integrieren und Barrieren des Alltags zunehmend zu beseitigen.

 

Vgl. Pressetext in: BILD 209/37 vom 8. Sept. 2014 (gekürzt)

 

 

 

 

Am IB Berufliche Schulen in Stuttgart-Mitte/Süd wird ein weiteres Sozialwissenschaftliches Gymnasium mit dem interessanten Profil: Pflege, Gesundheit und Ernährung angeboten:

 

Pressetext 10.03.2014

Zum neuen Schuljahr 2014/2015 gründet der IB Berufliche Schulen Stuttgart-Mitte/Süd, ein weiteres Sozialwissenschaftlichen Gymnasium in Vollzeit mit einem ausgesprochen attraktiven Profil: Gesundheit, Pflege und Ernährung.

Für interessierte Schülerinnen und Schüler stellt die Alternative zum traditionellen Gymnasium eine besonders interessante Variante dar. Durch diese Schwerpunktbildung haben die Jugendlichen einerseits großartige Perspektiven für einen späteren beruflichen Direkteinstieg. Führungskräfte für die Gesundheitsbranche werden auf diese Weise im Beruflichen Gymnasium entsprechend gut vorbereitet. Andererseits bieten sich auch vielfältige Studienmöglichkeiten an, da mit dem Erreichen des Abiturs bereits gute Vorkenntnisse für Studiengänge wie z.B. Medizin, Gesundheitswissenschaften, Biologie, Pflegemanagement u.a. erworben wurden.

Natürlich bleibt die freie Auswahl eines Studienfaches oder eines Berufes durch die Allgemeine Hochschulreife des Beruflichen Gymnasiums weiterhin erhalten und wird mit dieser Schwerpunktbildung in keiner Weise eingeschränkt.

Durch die Ausgestaltung dieses Profils wird der sozialen und demographischen Veränderung unserer Bevölkerung und der raschen medizinischen und pflegerischen Entwicklung Rechnung getragen. Die Interdisziplinarität des sechsstündigen Profilfaches trägt dazu bei, wissenschaftlich fundierte Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln und Handlungsstrategien zur eigenen Gesundheit und Ernährung zu erwerben sowie zum Verhalten und zur Gesundheit anderer beizutragen.

Vgl. Pressetext in: BILD Stuttgart 58/11 vom 10.03.2014 (gekürzt)

 

 

Youth4MOVE-Projekt in Stuttgart-Mitte

Auch in diesem Jahr erhielten wieder die Schülerinnen und Schüler des Berufkollegs 1 von den IB-Berufliche Schulen in Stuttgart-Mitte die einmalige Chance, im Rahmen des durch den ESF und dem BMAS geförderten Projektes Youhth4MOVE neue, berufliche Erfahrungen im Ausland zu sammeln. So starteten am 16.03.2013 siebzehn Teilnehmende vom Frankfurter Flughafen; Ziel: Malta.

Innerhalb ihres vierwöchigen Praktikums erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in ein von ihnen selbst gewähltes Berufsfeld (Kosmetikstudio, TV-Produktion, Sprachschule, Jugendhilfsorganisation, Hotel, Online-Buchladen…). Sie erlebten den Arbeitsalltag in einem fremden Land, erlernten Schlüsselkompetenzen und förderten auf diese besondere Weise ihre berufliche Orientierung.

Nach Feierabend und am Wochenende entdeckte die Gruppe gemeinsam oder in Kleingruppen die Schönheiten der Insel Malta. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler ihre vorhandenen Englischkenntnisse im Austausch mit der Bevölkerung ausbauen.

An zahlreichen Erfahrungen reicher flogen am 14.04.2013 alle Teilnehmende wieder zurück nach Deutschland. Hinter ihnen lagen vier aufregende und ereignisreiche Wochen in einem fremden Land.

Bis zu den Sommerferien wird der Auslandsaufenthalt eines jeden Teilnehmenden individuell in Einzelgesprächen mit der Sozialpädagogin reflektiert und nachbereitet. Dabei bildet der weitere Berufsweg bzw. die Berufsorientierung der Teilnehmenden einen Schwerpunkt des Nachbereitungsgesprächs.

Zum Abschluss der Projektes bekommen alle Teilnehmenden zur Bestätigung ihrer erfolgreichen Teilnahme am Projekt Youth4MOVE einen „Europass Mobilität“ überreicht. Dieser trägt zur Erhöhung ihre Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt bei.

Impulse, 2013

 

 

Eindrucksvolle Multimediainstallation von Schülerinnen und Schülern

Mit festlichen Grußworten und einer musikalischen Umrahmung wurde am Mittwoch am IB Stuttgart-Mitte die Ausstellung zum Projekt: "Der Wille des Volkes?" eröffnet. Zahlreich geladene Gäste und Interessierte verfolgten gespannt die feierliche Eröffnung und die würdigenden Ansprachen zum Thema und zur medialen Ausstellungskonzeption. Die am Projekt direkt beteiligten Schülerinnen und Schüler führten anschließend in die verschiedenen Ausstellungsräume der filmischen Dokumentation und Videoinstallation.

Inwieweit findet der Wille des Volkes Gehör? lautete die zentrale Fragestellung für den Projektjahrgang 2012/2013 am IB Berufliche Schulen in Stuttgart und Mitgliedern des Jugendclubs des Russisch-Deutschen Hauses in Tomsk (Sibirien). Schon seit vier Jahren bestehen gute Kontakte und ein regelmäßiger Austausch nach beiden Seiten hin. Die Jugendlichen arbeiteten stets gemeinsam an globalen Themen wie: Minderheiten, Gleichberechtigung oder Demokratie.
Vor zwei Jahren begleiteten massive Bürgerproteste die Parlamentswahlen in Russland (z.B. Pussy Riot) und die Landtagswahlen in Baden-Württemberg (z.B. Stuttgart 21). Angesichts der sich zuspitzenden Demonstrationen stellten sich die Fragen: Was passiert mit dem Willen des Volkes, wenn sich dieser Wille nicht mit dem der politischen Machthaber deckt? Und wie gehen demokratische gewählte Volksvertreter mit massiven Bürgerprotesten um? Gleichen sich die Fernsehbilder aus Russland und aus Stuttgart? Eigene Untersuchungen sowie selbst geführte Interviews mit Protagonisten aus Stuttgart und Tomsk dienten der Bestandsaufnahme und zur anschließenden medialen Dokumentation. "Ich bewundere den mutigen Umgang mit diesen heiklen Themen" lobte Herr Bernd Umbach, der Verbundsgeschäftsführer des IB Württembergs, diese tief greifenden Auseinandersetzungen mit der Thematik.
Interviews wurden gefilmt, geschnitten und bei Bedarf deutsch untertitelt. Anschließend wurden Medienräume so authentisch installiert, dass mehr als eine Ausstellung entstand. Die Besucher werden in vier Räume gelenkt: während wir im ersten Raum in das Zeltlager im Stuttgarter Schlossgarten geführt werden, befinden wir uns im zweiten Raum in einem russischen Wahllokal, in dem wir abstimmen oder die Wahl beobachten können. Der dritte Raum stellt dies in historische Zusammenhänge, wir begegnen Karl Löwenstein in seinem Arbeitszimmer ("In der Art und Weise, in der das Wahlrecht ausgestaltet ist und das Wahlverfahren gehandhabt wird, liegt eine der grundlegenden Möglichkeiten zwischen einem autokratischen und einem konstitutionellem parlamentarischen System zu unterscheiden." K. Löwenstein, 1957) und wir erleben die scheiternde Demokratie der 1930er Jahre. Von dort geht es in den letzten Raum, den "Konfliktraum". Hier findet eine intensive Auseinandersetzung mit Fragen zur Demokratie, zur pluralistischen Gesellschaft und zu unzensierten Medien statt.
Die hintergründige Darstellung und Inszenierung in den einzelnen Räumen machen die intensive Beschäftigung mit der Thematik deutlich. Der Schulleiter, Herr Christian Münnich, resümierte das Engagement als "... einen unschätzbaren Beitrag zur politischen und kulturellen Bildung unserer Schülerinnen und Schüler." Viele Besucher sahen das ebenso und goutierten die Multimediainstallation mit einem durchweg anerkennenden Echo.
Das vorzeigenswerte Projekt wurde - wie auch schon die mit Lob und Preisen bedachte Ausstellung "Lebenswege 2011" - von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" im Rahmen des Programms EUROPEANS FOR PEACE gefördert.
Alle Ausstellungsräume sind für die Öffentlichkeit nochmals geöffnet: am 4./10./11. Juli, jeweils um 14:00-16:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Foto + Text (gekürzt) erschienen in BILD Stuttgart 156/28 v. 08.07.2013