Schuljahr 2014/2015

 

 

Simulierter Wertpapierhandel - Planspiel Börse

Wir, die Klasse 11c, nehmen dieses Jahr erstmals am Planspiel Börse der Sparkassen teil. Es handelt sich hierbei um einen simulierten Wertpapierhandel, der den Schülern Fachwissen der Börse vermitteln soll. In Gruppen von 5-8 Personen kann man sich unter einem fiktiven Gruppennamen anmelden. Mit einem virtuellen Startkapital von 50.000 €  ist das Ziel innerhalb von zwei Monaten eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften. Dazu hat jede Gruppe die Möglichkeit mit 175 Wertpapieren (Aktien, Anleihen und Investmentfonds) zu handeln. Die Abrechnung des Depotwerts und der Kauf- bzw. Verkaufsaufträge erfolgen dann zweimal täglich (11 Uhr und 17 Uhr). 

Eine, im Voraus geplante Anlagestrategie ist bei jeder Art von Börsenplanspielen sinnvoll. Wir entschieden uns daher für das Trendfolge Konzept, dabei analysierten wir zuerst die Charts der Wertpapiere nach charttechnischen Kaufsignalen (10 Tagesdurchschnittslinie schneidet die 100 Tagesdurchschnittslinie von unten). Ebenfalls bewerteten wir jedes Wertpapier nach dem Aspekt der Nachhaltigkeit, nach dem wie es letztes Jahr im gleichen Zeitraum bei dem Unternehmen lief und nach den aktuellen Nachrichten über das jeweilige Unternehmen. Die besten Wertpapiere unterteilten wir in 3 Kategorien A, B und C. In Summe hatten wir 5 A Wertpapiere, 20 B und 4 C. In Wertpapiere A sollen doppelt so viel investiert werden wie in Wertpapiere B und in Wertpapiere B doppelt so viel wie in Wertpapiere C. Also in jedes A: 3.125 €, in jedes B: 1562,5 € und in jedes C: 781,25 €. Zur Zeit belegen wir im ganzen Kreis Ludwigsburg den 25. Platz, wir hoffen jedoch mit unserer Strategie noch eine bessere Platzierung erreichen zu können.

Luise Melzow

 

 

DRINGEND GESUCHT: ELTERN!! BEKANNTE!! FREUNDE!! VERWANDTE!!

Am 20. April 2015 um 19:00 Uhr findet die Berufsinformations-Veranstaltung für alle Schülerinnen und Schüler statt.

Sie sind

 

  • Ingenieur/-in
  • IT-Systemkauffrau/-mann
  • Psychologe/-in oder Wirtschaftspsychologe/-in
  • Industrie- oder Bankkauffrau/-mann
  • Jurist/-in oder Rechtspfleger/-in

 

... und können unseren künftigen Absolventen/-innen noch einige Tipps zur Berufswahl geben?

Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail (sibylle.weber@internationaler-bund.de).

Ich freue mich auf Sie!

 

 

Große Putzaktion in Asperg

Am Freitag, dem 06. März 2015, pünktlich um 10:00 Uhr trafen sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Klassenlehrer der Jahrgangsstufe 1 am Fußballplatz in Tamm.

Nachdem sich alle Schüler in fünf Gruppen eingeteilt hatten, gab es pro Truppe eine aufgezeichnete Route, auf der man den liegen gebliebenen Müll einsammeln sollte. Bestens ausgestattet mit Müllbeuteln, Handschuhen, Müllzangen und Brezeln zur Stärkung ging es auch schon los.

Bei bestem Wetter liefen einige an der Straße entlang, andere wiederum sammelten den Müll auf den Feldwegen ein. Nach einer guten Stunde trafen dann auch die letzten Schüler mit ihren sehr vollen Müllsäcken am Treffpunkt in Asperg ein. Es wurde noch ein Gruppenfoto gemacht und anschließend konnten die Schüler sich nach Hause verabschieden.

Es war eine sehr schöne, allerdings auch sehr anstrengende Aktion.

Selina Schöler, SG 12b

 

 

Lernseminar in Bartholomä

Am 25. Februar 2015 um 08:30 Uhr ging es für den diesjährigen Abiturjahrgang drei Tage nach Bartholomä zum Lernen. Dort hatten wir einen strikten Zeitplan einzuhalten. Wir lernten effektiv für das Profilfach Pädagogik und Psychologie (PP), aber auch für Mathematik wurden mehrere Stunden eingeplant.

Kaum angekommen und die Zimmer bezogen, kam es schon zum 1. Treffen. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und dann konnte es auch schon losgehen. Wir machten abwechselnd PP und Mathematik am Stück und das mehrere Stunden. In PP war es so, dass wir in kleineren Gruppen ein Thema vorbereitet haben und über die restlichen Themen eine Präsentation gehört haben. Da es in Mathe ein sehr intensives Lernen war, hat uns dies einiges gebracht.

Jeden Abend trafen wir (Schüler und Lehrer) uns im Gemeinschaftsraum, spielten Karten oder unterhielten uns einfach. Am 27. Februar 2015 ging es dann um 16:00 Uhr wieder zurück nach Asperg, mit der Hoffnung, das Gelernte im Abitur umsetzen zu können.

Michelle Dinkelacker, SG 13b

 

 

Wintersporttag: Oberstdorf

Perfektes Wetter machte die Ski-Ausfahrt des IB Asperg am Freitag, 13. Februar 2015 zu einem tollen Erlebnis:

Morgens um 4:45 Uhr trafen sich alle Schüler und Lehrer, die sich dazu entschieden hatten, einen Tag im Schnee zu verbringen, vor der Schule in Asperg. Pünktlich um 5:00 Uhr holten uns zwei komfortable Reisebusse an der Schule ab, um uns nach Oberstdorf zu bringen. Dort kamen wir, trotz einer Pause, drei Stunden später an.

Nach der Ankunft machten sich alle bereit, den Tag entweder auf Skiern oder auf dem Snowboard zu verbringen. Alle, die nicht Skifahren konnten, wurden von zwei netten Herren empfangen, welche die Gruppe den gesamten Tag lang bei dem „Blue Day“ begleiteten. Hierbei handelte es sich um ein Skivergnügen der besonderen Art, bei dem man beigebracht bekam mit allen möglichen Geräten den Berg runter zu rutschen, wie beispielsweise einem Reifen, einer Art Mono-Ski mit Sitz oder einem umgebauten Fahrrad mit Skiern anstatt Rädern.

Das Wetter war den ganzen Tag sehr angenehm. Oben an der Bergstation schien den ganzen Tag die Sonne. An der Mittelstation, wo auch der „Blue Day“ stattfand, war die Sonne vormittags noch von den Gipfeln des Berges verdeckt. Sie zeigte sich jedoch am Nachmittag.

Noch bevor die Lifte schlossen, trafen wir uns gegen 16:00 Uhr wieder alle unten an den Bussen, um den Abend beim Après-Ski in Oberstdorf schön ausklingen zu lassen. Da die Busfahrer nicht besonders begeistert waren, dass wir alle erst sehr spät losfahren wollten, traten wir die Heimfahrt schon etwas früher als geplant an und kamen gegen 22:00 Uhr in Asperg an. Erschöpft, aber unversehrt und glücklich fuhr dann jeder nach Hause.

Tatjana Tress, SG 11c

 

Wintersporttag: Eishalle Ludwigsburg

Vor der Eishalle in Ludwigsburg trafen sich die Schülerinnen und Schüler, die sich für das Eislaufen entschieden hatten. Manche brachten Ihre eigenen Schlittschuhe mit, andere liehen sich diese vor Ort aus. Die meisten von uns verbrachten die Zeit auf dem Eis, die anderen saßen im Café und haben gegessen, getrunken oder Spiele gespielt.

Um 12:00 Uhr war offizieller Schluss und der Großteil der Schüler verabschiedete sich. Andere blieben und verbrachten noch eine schöne Restzeit in der Eishalle.

Tim Trautner, TBK2

Exkursion ins NS-Archiv Ludwigsburg

Am 11. Februar 2015 hat die Klasse SG 12a die Zentrale Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen als gemeinschaftliche Einrichtung der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg besucht. Die Zentrale Stelle ermittelt gegen NS-Verbrecher bei Mord und Totschlag.

Aus dem Namen der Einrichtung wurde anfangs ein kleines Spiel gemacht, in dem es darum ging, den vollständigen Namen des Archivs so schnell wie möglich auswendig zu lernen. Wir haben uns das alles ganz anders vorgestellt: Eine Art Museum, in dem wir durch ein paar Akten blättern dürfen und uns selbst informieren können. Jedoch war der Tag wie ein Lehrgang aufgebaut, bei dem wir selbst in Gruppen bestimmte Fragen beantworten konnten, um diese dann unseren Mitschülern vorzutragen. Wir haben viel über damaligeTäter wie Josef Blösche und Eugen Steimle sowie Opfer oder Vorgänge der gewaltsamen Taten kennenlernen dürfen.

Mit den Kurzpräsentationen zum Schluss konnten wir unser Interesse für das Thema auf ein Plakat bringen und unseren Mitschülern und Lehrern zeigen, was wir an diesem Tag gelernt hatten bzw. schon wussten. Wir haben Neues über die Stadt Ludwigsburg und ihre Geschichte gelernt. Ein großes Gesprächsthema an diesem Tag waren die Euthanasie-Verbrechen. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet „einen schönen, leichten, selbstbestimmten Tod haben“. Im NS-Regime wurde diesem Begriff eine andere Bedeutung gegeben, die Vernichtung laut NS-Sprache „lebensunwerter“ Menschen. Damit waren hauptsächlich geistig und körperlich behinderte Menschen gemeint. Aufgrund der NS-Euthanasie verloren ca. 250.000 Menschen gegen ihren Willen ihr Leben.

Es waren sehr interessante Themen, mit denen wir uns auseinandergesetzt haben. Im Großen und Ganzen war es ein aufschlussreicher Exkursions-Tag für unsere Klasse.

Diana Grossmann, SG 12a

 

 

Stand der Abiturienten auf dem Weihnachtsmarkt in Asperg

Wie schon in den Jahren zuvor haben wir Abiturienten auch dieses Jahr wieder einen Stand auf dem Asperger Weihnachtsmarkt bekommen, um Geld für den Abiball zu sammeln. Es wurden Waffeln, Plätzchen, Kuchen im Glas, Punsch und Kaffee angeboten. Beim Verkauf wechselten sich die Schüler gruppenweise im 3-Stunden-Takt ab. Neben guten Einnahmen hatten wir auch viel Spaß.

Durch die Unterstützung von Frau Zechner, Herrn Pofahl und Frau Weber war es auch 2014 wieder eine schöne und erfolgreiche Aktion.

Jessina Zühlke, SG 13b

 

 

Die 12er in Straßburg

Am 8. Dezember 2014 begaben sich die 12er Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums gemeinsam auf einen Ausflug nach Straßburg. Nach der etwa zweistündigen Busfahrt besuchten wir, in Straßburg angekommen, erstmal das Münster mit seiner astronomischen Uhr. Bevor wir die Uhr in Aktion sehenkonnten, wurde uns die Funktion in einem etwas zu lang geratenen Film erläutert. Nach dieser Vorstellung konnten wir das Münster besichtigen.

Im Anschluss haben wir gemeinsam mit Frau Weber, Herrn Sammet und Herrn Horntasch eine Brasserie aufgesucht. Dort aßen wir Flammkuchen bis zum Umfallen – es gab Flammkuchen und Cola „all you can eat“. Danach teilten wir uns in kleinere Gruppen auf und schlenderten über die vielen kleinen Weihnachtsmärkte.

Leider war es an diesem Tag sehr kalt in Straßburg, daher machten wir uns schon überpünktlich auf den Weg zum Bus und fuhren um kurz nach 17:00 Uhr in Richtung Heimat. Wer nicht Helene Fischer hören wollte, konnte sich seine eigene Musik über Kopfhörer anhören.

Um ca. 19:30 Uhr trafen wir wieder in Asperg ein. Da trennten sich die Wege der 12er Klassen. Einige rannten zur S-Bahn, andere schlenderten gemütlich zu ihrem Auto und fuhren nach Hause.

Theresa Augenstein, SG 12b

 

 

Kennenlerntage in Furtwangen im Schwarzwald vom 13.-15.10.2014

Wo deutsche Adler fliegen lernen, sollten wir neuen Elfer des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums Asperg uns kennenlernen.

Das Jugendgästehaus mit angeschlossenem Ski-Internat ist schön gelegen -Landschaft, Lidl, Rewe…;) und dass die Nachwuchsathleten der deutschen Skispringer nicht nur im Winter trainieren, dafür konnten sich vor allem die Mädchen begeistern….z. B. im Fitness- und Kraftraum des Skiinternats :)

Hier einige Eindrücke:

  • Kennenlernspiele, Bingo in der Halle - super! Kennen jetzt ALLE! (Katharina)
  • Tischtennis, Kicker und Klettergarten gefielen mir am besten (Nelly)
  • Spiele am Abreisetag und flexible Zeitgestaltung (Krissi)
  • Zeit zum Chillen
  • Klettergarten hat uns am besten gefallen  (Edda und Jule)
  • Ich fand die Freizeitmöglichkeiten gut (Simon)
  • Entspannte Lehrer (Anna)
  • Nette Rezeption
  • Viel Freizeit und ruhige Gruppe (Hanna, Sina, Katrin)

Dass wir eine ruhige und angenehme Gruppe waren, hat uns die Jugendhausleitung noch ausdrücklich bestätigt. So freundliche und liebe Schülerinnen und Schüler dürften gerne jederzeit wiederkommen.

 

 

Schuljahr 2013/2014

 

 

Studienfahrt der Klasse 12a nach Prag

Unsere Studienfahrt nach Prag, startete am Montag des 21. Juli in Asperg.

Nach der achtstündigen Busfahrt kamen wir gemeinsam mit Frau Zechner und Herrn Borstorff an unserem zentral gelegenen Hotel an. Nachdem die organisatorischen Dinge geklärt waren und alle ihre Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns abends zum gemeinsamen Abendessen im Restaurant unseres Hotels. Den restlichen Tag konnten die Schüler sowie die Lehrer frei gestalten. Einige entschieden sich dafür Badminton oder Tennis, in denen zum Hotel gehörende Sporthallen zu spielen, andere nutzten die Zeit für Gemeinschaftsspiele oder fuhren in die Innenstadt.

Den nächsten Tag begannen wir mit einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend nutzen wir die öffentlichen Verkehrsmittel um in die Innenstadt von Prag zu kommen, wo wir an einer Stadtführung teilnahmen. Nachdem wir die Möglichkeit bekamen Geld zu wechseln, besuchten wir den Wenzelsplatz in der Prager Neustadt und den Altstädter Ring mit dem historischen Rathaus. Die dreistündige Führung endete am Ufer der Moldau.

Den folgenden Vormittag und Mittag verbrachten wir in der Prager Burg, durch welche wir geführt wurden. Nach einigen Stunden Pause, die zum Essen und Einkaufen genutzt wurden, trafen wir uns erneut in der Innenstadt. Von dort aus machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Museum des Kommunismus. Die Zeit nach dem Abendessen stand den Schülern wieder frei zur Verfügung.

Am Vormittag des vorletzten Tages, machte sich eine kleine Gruppe von Schülern und die zwei begleitenden Lehrer auf zum Kafka Museum. Zum Mittagessen trafen sich die ganzen Klassen im Hard Rock Cafe in Prag. Die Gestaltung des Nachmittags wurde den Schülern selbst überlassen. Manche besuchten den Asia Markt  andere verbrachten die Zeit in der Innenstadt. Nachdem wir wieder gemeinsam zu Abend gegessen hatten, besuchten wir an diesem Abend die Disco "Mega Park".

Am letzen Morgen machten wir uns dann wieder auf die Heimreise. Am frühen Abend kamen alle Schüler/innen und Lehrer wohlbehalten auf dem Schulgelände des IB- Aspergs an.

Abitur 2014: Reifezeugnis für 41 Schülerinnen und Schüler

Mit einem festlichen Abiball in der Stadthalle hat das Sozialwissenschaftliche Gymnasium des Internationalen Bundes (IB) seine 41 Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedet. Die drei Jahrgangsbesten Romy Schmid, Magdalena Krause und Franziska Mauß erhielten einen Preis. Für besonders gute Leistungen erteilte Schulleiterin Melita Oheim elf scheidenden Schülerinnen und Schülern eine Belobigung. Für besonderes Engagement wurden Cindy Herberth und Jonas Kleinau ausgezeichnet, Franziska Mauß bekam den Sozialpreis der Schule verliehen.

Schulleitung und Lehrerkollegium zeigten sich stolz und zufrieden mit den Prüfungsergebnissen und überreichten das Reifezeugnis feierlich an folgende Abiturientinnen und Abiturienten: 

Melina Appenzeller (Markgröningen), Lara Blisse (Marbach), Jessica Bopp (Pleidelsheim), Natalie Capalija (Ludwigsburg), Yeschim Cetinkaya (Vaihingen/Enz), Simone Damm (Bönnigheim), Simone Dann (Asperg), Lara Luisa Feiert (Vaihingen/Enz), Ruth Fischer (Tamm), Tobias Haller (Sachsenheim), Lars Jörgen Hauk (Markgröningen), Cindy Herberth (Bietigheim-Bissingen), Anne Hölterling (Tamm), Narin Isik (Ludwigsburg), Ronja Kalter (Sachsenheim), Melanie Kästner (Ludwigsburg), Leon Kegel (Erligheim), Johannes Kemmer (Oberriexingen), Jonas Kleinau (Schwieberdingen), Alina Keshia Klewin (Ludwigsburg), Magdalena Krause (Unterriexingen), Lucas Lang (Löchgau), Franziska Mauß (Böblingen), Ramona Melchart (Markgröningen), Annalena Müller (Tamm), Sina Oßwald (Affalterbach), Stefanie Rösch (Ludwigsburg), Lena Rühle (Ludwigsburg), Romy Schmid (Affalterbach), Alexander Schmidt (Bietigheim-Bissingen), Christian Serdarusic (Ludwigsburg), Janina Siegle (Markgröningen), Lucas Stobinsky (Sachsenheim), Erik Bernd Stockburger (Freiberg am Neckar), Lena Strobel (Tamm), Jessica Melissa Supper (Markgröningen), Maria Tepegiozi (Bietigheim-Bissingen), Fabian Julius Thömmes (Bietigheim-Bissingen), Patricia Tomon (Ludwigsburg), Sophia Winkel (Möglingen), Lea Zupnickl (Bietigheim-Bissingen).

 

 

Fasching 2014: Närrisches Treiben an den Beruflichen Schulen

Die närrische Jahreszeit machte auch vor den Toren der IB Beruflichen Schulen nicht halt: eine Vielzahl von Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen und Lehrer  fand sich am Freitag vor den Faschingsferien verkleidet im Unterricht ein. Der Fantasie der Karnevalisten war dabei keine Grenze gesetzt: ob von Kopf bis Fuß als Karotte gewandet, als Seemann oder als Schneeflöckchen verkleidet – die Narren hatten tief in die Klamottenkiste gegriffen und viel Kreativität bei der Kostümwahl walten lassen. Um die Fasnets-Stimmung perfekt zu machen, sorgte die SMV auch für das leibliche Wohl und verkaufte selbst gebackene Krapfen und Berliner.

Stadt-Putzete in Asperg

Am 20. Februar trafen sich die Schüler von mehreren Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums um 9:00 Uhr auf dem Schulgelände des IB‘s in Asperg. Nachdem die drei zuständigen Lehrer den Schülern erklärten, wo genau sie Müll aufsammeln sollen, teilten sich die Schüler selbstständig in kleine Gruppen auf. Daraufhin wurde die benötigte Ausrüstung übergeben. Bis zu ihrem Einsatzgebiet sind alle Schüler zusammengeblieben. Im zugeteilten Gebiet angekommen, teilten sich die Schüler relativ schnell wieder auf machten sich an die Arbeit. Nun fing das Müllsammeln erst richtig an. Alle Schüler waren stetig mit Greifzange und Müllsack bewaffnet aufmerksam auf der Suche nach jeglicher Art von Müll. Bereits nach zwei Stunden sorgten die Schüler für ein völlig müllfreies Gebiet in Asperg. Im Anschluss fanden sich die Gruppen wieder zusammen und ließen sich gemeinsam fotografieren. Nachdem die vollen Müllsäcke eingesammelt wurden und die Ausrüstung wieder zum IB gebracht wurde, konnten alle Helfer auch schon wieder nach Hause.

(Vincent Gahlen und Paul Biro, SG 12A)

 

 

Unsere Exkursion ins Babyzentrum

Exkursionsbericht der Klasse 11b

In den letzten Wochen behandelten wir im Fach Pädagogik & Psychologie das Thema „pädagogische Handlungsfelder“. Um neben der Theorie auch praktische Erfahrungen zu machen, gingen wir am Donnerstag, den 13.02.2014, ins Babyzentrum Ludwigsburg: wir hospitierten dort im PEKiP-Kurs. PEKiP steht für das „Prager Eltern – Kind – Programm“, welches die Entwicklung von Kindern im ersten Lebensjahr begleitet und die Beziehung zwischen Eltern und Kind durch Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen fördert. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, zogen die Schuhe aus und betraten die Kursräume. Drinnen sollten wir nicht reden und nichts mitschreiben, um die anwesenden Babies und Eltern nicht zu stören. Das Besondere an einem PEKiP-Kurs ist, dass die Babies nackig sind, um sich uneingeschränkt bewegen zu können. Dafür ist der Raum auf 24 Grad erwärmt. In den folgenden 90 Minuten beobachteten wir spielende, planschende, lachende, pinkelnde, schaukelnde, fliegende und brabbelnde Babies. Wir sahen, dass die Mütter und Väter sehr liebevoll mit den Kindern umgingen, mit ihnen auf Augenhöhe und in vollständigen Sätzen kommunizierten. Es herrschte eine harmonische Stimmung in der Gruppe:  die Eltern tauschten untereinander Erfahrungen aus und holten sich Rat bei der Gruppenleiterin, z.B. zum Thema Ernährung. Für uns war es ein tolles Erlebnis dabei zu sein, wie die Kinder ihre ersten großen Entwicklungsmomente wie zum Beispiel das Sitzen oder Stehen, meisterten.

Zu dieser abwechslungsreichen und informativen Exkursion kamen wir durch eine Klassenkameradin, deren Mutter das Babyzentrum erfolgreich leitet. Sie führte uns sehr freundlich durch die Einrichtung und beschrieb anschaulich die Voraussetzungen und vielfältigen beruflichen Ausbildungen, um in diesem Bereich zu arbeiten.

Wir finden, dass Exkursionen ein sehr sinnvolles Mittel zum Lernen im Unterricht sind, weil wir dadurch hautnah praktische Einblicke gewinnen, und werden uns gerne an diesen Ausflug zurück erinnern.

 

 

Lernseminar Bartholomä

Bartholomä, ein kleines Örtchen, irgendwo im Nirgendwo, eignet sich perfekt für eins: zum Lernen.

Traditionell fahren die 13er im Februar, vor dem schriftlichen Abitur, auf die Schwäbische Alb um sich dort ausgiebig mit den Stoffinhalten der Fächer Mathematik bzw. Pädagogik und Psychologie vorzubereiten.

Also fuhren wir am 03.02.2014 los, und während „er“ uns hier verschont hatte, bekamen wir, je näher wir Bartholomä kamen, doch noch etwas vom Winter zu spüren und zu sehen. Der erste, und auch alle kommenden Eindrücke vom Sport– und Bildungszentrum waren positiv. Gemütlich war es dort, irgendwie urig und der perfekte Ort um drei Tage zu büffeln. Begünstigt wurde das noch vom fehlenden Handynetz, was bei vielen vorerst zu Unmut führte. Nach dem ersten Mittagessen und der Einteilung in schöne und angenehme Zimmer, wurden wir in Lerngruppen eingeteilt. Für die eine Klasse ging es nach einer kleinen Verschnaufpause gleich los mit Mathe, für die andere mit PP. Bis 21:00 Uhr wurde gelernt, ein erholsamer Abend war also redlich verdient. Bei heiterem und nettem Beisammensein, spielten einige Tabu, ein Gemeinschaftsspiel, und andere versuchten sich beim Bowling. Viel zu spät fielen alle ins Bett, nicht sonderlich motiviert am nächsten Tag, nichts zu tun: außer zu lernen. Am folgenden Tag wurde nun also gelernt, gelernt und gelernt. Die Pause verbrachten viele draußen im Wald, oder bei einem schönen Spaziergang durch die umliegende Gegend. Die kalte aber gute Luft, war eine angenehme Ablenkung von Formeln, Kurven, Pädagogen und ihren Theorien. Schön war, dass bei allen das Gefühl entstand, wirklich etwas zu leisten, sich aktiv aufs Abitur vorzubereiten. Allzu oft wurden die bevorstehenden Prüfungen thematisiert, Tipps eingeholt und sich über den aktuellen Lernstand ausgetauscht. Glücklicherweise hatten wir unsere Lehrer Frau Sellke, Herrn Horntasch, Herrn Müller und Herrn Schwarz dabei. Und am Abend des zweiten Tages bekamen wir sogar noch überraschenden Besuch unserer EDV Lehrerin, Frau Jäkel, die mit uns den Abend verbrachte. An diesem Tag fielen einige sehr viel früher ins Bett, da die Müdigkeit vom vorherigen Tag noch schwer in den Knochen lag. Nach einer erholsamen Nacht, in ungewöhnlich bequemen Betten, genossen wir das letzte Frühstück in Bartholomä, wo sich sogar noch die Sonne ein klein wenig zeigte.

Nach dem Frühstück standen die Vorträge in Pädagogik und Psychologie an. Die Lerngruppen hatten in den letzen Tagen, an einem Thema sehr intensiv gearbeitet, Plakate und Handouts vorbereitet. Nun trugen die Gruppen ihre Präsentation vor, was allen anderen einen guten Überblick gab, über das, was sie bereits wussten, und das, was noch vor ihnen lag. Mittags fuhren wir wieder heim, erstaunt darüber, wie schnell die Tage mal wieder vergangen waren und voller Vorfreunde und Nervosität, das Abitur betreffend.

Da der Artikel nach dem schriftlichen Abitur entstanden ist, sind rückblickend alle sehr glücklich darüber, dass unsere Schule eine derartige Ausfahrt anbietet. Die PP-Zusammenfassungen, die die Gruppen zusammengetragen hatten, dienten in der heißen Vorbereitungsphase direkt vor dem Abitur allen.

Deshalb hier ein kleiner Tipp an alle kommenden Abiturienten und Abiturientinnen: Habt Spaß und genießt die Tage in Bartholomä, aber vergesst nicht, die Zeit als gute Chance zu nutzen, sich mit all dem Lernstoff vertraut zu machen. Es hat allen geholfen, sich ein Stück weit gemeinsam aufs Abitur vorzubereiten. 

(Natalie Čapalija, SG 13B)

 

 

Valentinstag-Aktion

Für den 14. Februar 2014 organisierte die SMV für die beruflichen Schulen des IB in Asperg Rosen zum Weiterschenken. Das Motto lautete „Liebe zum Schenken“. Um eine Rose einer Person zu schenken, die einem am Herzen liegt, musste man einen Briefumschlag kaufen (von der SMV bereitgestellt) und einen Brief schreiben, welchen man an die gewählte Person adressierte. Insgesamt wurden über 150 Rosen gekauft und verschenkt. Auf dem Schulhof waren glückliche Schüler und Lehrer zu sehen, die an ihren Rosen rochen und ihre Briefe lasen. Alles in Allem war es eine gelungene Aktion, die von nun an ein fester Bestandteil der Schule sein wird.

(Yeschim Cetinkaya, SG 13B)

 

Wintersporttag 2014

Am Freitag den 31.01.2014 fand der alljährliche Wintersporttag der Beruflichen Schulen am IB Asperg statt. Zur Auswahl gab es für die Schüler Ski- oder Snowboardfahren sowie den sogenannten „Blue Day“ in Oberstdorf oder Schlittschuhlaufen in Winnenden.

Michelle Dinkelacker (SG 12B), Natalie Čapalija (SG 13B) und Melanie Kästner (SG 13A), berichten vom Wintersporttag:

Nachdem uns der Winter hier etwas im Stich gelassen hatte, war die Vorfreude auf Schnee und Berge riesig. Wahnsinnig müde und noch im Halbschlaf trafen wir uns um 4:45 Uhr am IB Asperg und fuhren mit zwei Bussen ins Oberallgäu nach Oberstdorf. Auf der Hinfahrt schliefen fast alle, da es doch noch sehr früh war. Nach ca. drei Stunden Fahrt kamen wir in Oberstdorf an. Dort teilten wir uns dann in kleine Gruppen auf.

Blue Day ...

Wir, die Teilnehmer des „Blue Day“,  verabschiedeten uns von den Ski- und Snowboardfahrern und wurden von zwei freundlichen Leiterinnen in Gruppen eingeteilt. Mit der Gondel wurden wir ins Skigebiet auf dem Nebelhorn gebracht und über einige Regeln und Sicherheitsmaßnahmen aufgeklärt. Nun konnte es losgehen. Mit allen möglichen Gefährten auf Kufen wurde gerodelt, was das Zeug hielt. Das Einzige, was davon bekannt war, waren klassische Bobs, mit denen die Hangabfahrt besonders turbulent verlief. Am beliebtesten waren jedoch Skateboards mit Kufen, deren Gebrauch etwas Übung erforderte. Nach anfänglichem Zögern trauten sich aber die meisten und sofort wurde ein „Wettgleiten“ veranstaltet. Ziel war es, möglichst lange das Gleichgewicht auf dem Board zu halten und die längste Strecke hinter sich zu lassen. Unsere Mathe-Lehrerin Frau Sellke konnte schlussendlich den Sieg für sich behaupten. Nach einem Mittagsessen in der Berghütte, zeigte sich dann auch noch die Sonne und machte den Tag unvergesslich. Fröstelnd und mit vielen schmerzenden Stellen am Körper, fuhren wir um 16:00 Uhr wieder mit der Gondel ins Tal wo wir uns mit den Ski-/Snowboardfahrern trafen, die unterdessen auch jede Menge Spaß hatten.

Ski– und Snowboard-Fahren ...

In kleinen, bunt zusammen gewürfelten Gruppen fuhren wir, die Ski- und Snowboardfahrer, mit der Gondel in das Skigebiet. Das Wetter war traumhaft und die Schneeverhältnisse sehr gut. Zur Mittagszeit nahmen wir in einer der Hütten Platz und ließen es uns gut gehen. Dann ruhten wir uns noch etwas aus und genossen die Sonne. Obwohl die meisten Pisten sehr anspruchsvoll waren, kamen um 16:00 Uhr wieder alle gesund im Tal an.

Nachdem wir uns umgezogen  hatten, machten wir uns auf den Weg zum Oberstdorfer Winterfest. Mit leckerem Essen, warmen Getränken, Schlagermusik und guten Gesprächen genossen wir das fröhliche Beisammensein und verabschiedeten uns um 21:00 Uhr nur ungern und zögerlich. Kurz nach Mitternacht trafen wir wieder in Asperg ein. Erledigt, aber glücklich fuhren wir alle heim, mit einem letzten Gedanken an den schönen Tag in Oberstdorf.

Schlittschuhfahren ...

Wir, die Schlittschuhfahrer trafen uns um 8:00 Uhr am Asperger Bahnhof und fuhren dann gemeinsam mit Frau Weber, Deutsch- und Französischlehrerin am IB Asperg und Organisatorin der Schlittschuh-Ausfahrt, zuerst zum Stuttgarter Hauptbahnhof, um von dort aus schließlich weiter nach Winnenden zu fahren. Leider haben wir dort den Bus zum Freibad, ja richtig gelesen, Freibad, verpasst. Erst nach einer halbstündigen Wanderung, standen wir vor der Wiese des Freibades, das im Winter als Eisfläche dient. Tapfer trotzten wir der Kälte und liehen uns wacker Schlittschuhe aus. Im Großen und Ganzen war es sehr lustig und das Besondere war, dass man unter freiem Himmel Eislaufen konnte.

 

 

Weihnachten im Schuhkarton

Menschen, mit denen es das Schicksal nicht gut meint, zu Weihnachten eine Freude zu bereiten – das ist den Schülerinnen und Schülern des IB Asperg eine Herzensangelegenheit. Die SMV der Beruflichen Schulen hat deshalb beschlossen, unter dem Motto „Weihnachten im Schuhkarton“ eine karitative Einrichtung  in Stuttgart zu unterstützen. Simone Dann, Schülerin am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium des IB und Vertreterin der SMV, erklärt, was hinter dem sozialen Projekt steckt:

Die Weihnachtszeit ist mittlerweile auch bei uns am IB Asperg angekommen und trotz des immer noch vorhandenen Schulstresses, streben auch wir danach, ein klein bisschen Hoffnung und Freude auf Gesichter zu zaubern, auch bei Menschen, die die Weihnachtszeit nicht so besinnlich erleben. Wir, die SMV, hatten die Idee, dieses Jahr Kindern und jungen Erwachsenen im Umkreis zu helfen. Darum haben wir uns entschieden, in jeder Klasse Schuhkartons zu befüllen, um diese dann zum „Schlupfwinkel“ in Stuttgart zu bringen. Der „Schlupfwinkel“  ist eine Einrichtung für obdachlose und hilfesuchende 12-21Jährige in Stuttgart.

Zunächst konnten wir es gar nicht glauben:  Obdachlose junge Menschen in Stuttgart, das gibt es doch gar nicht!?

Leider doch. Viele können oder wollen nicht zu ihren Eltern zurück, haben Ärger mit Schulen und Ämtern oder haben weder Job noch Ausbildung. Der „Schlupfwinkel“ bietet Beratung an, vermittelt Schlafplätze und ist vor allem für die jungen Menschen da. Wir hoffen, dass wir den „Schlupfwinkel“ mit dieser Aktion unterstützen und Freude bereiten können.

 

Abiturienten beim Asperger Weihnachtsmarkt

HO HO HO! Dieses Jahr waren die Abiturientinnen und Abiturienten des IB Asperg nicht nur an einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt fleißig, sondern haben auch den Nikolaus auf dem Weihnachtsmarkt vertreten. Um ihre Abi-Kasse aufzufüllen, boten die beiden 13. Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums selbstgemachte Crèpes, Plätzchen, Lebkuchen und wärmende Getränke feil. Außerdem zauberten die Schülerinnen und Schüler ein Lächeln auf so manches Kindergesicht, denn der Abitur-Jahrgang verteilte kleine Leckereien an die jüngsten Weihnachtsmarktbesucher, die nur allzu gern in den Nikolaussack griffen. Dabei hatten auch die Abiturientinnen und Abiturienten ihren Spaß und genossen die gemütliche Atmosphäre auf dem Weihnachtsmarkt. Unterstützt wurde die Schülergruppe von Klassenlehrerin Sibylle Weber, die sowohl bei der Planung und Vorbereitung als auch am Weihnachtsmarktstand selbst mit Rat und Tat zur Seite stand.

 

 

Nikolausmarkt auf dem Schulhof

Weihnachtliche Köstlichkeiten bietet die SMV am Freitag, dem 5. Dezember von 9:30 bis 11:30 Uhr für alle Schüler an. Der Schulhof wird zum Nikolausmarkt und die 3.-4. Unterrichtsstunde zur Schlemmerpause!

Natürlich sind der Nikolaus und seine Engel persönlich anwesend.

Weihnachtlicher Schmuck für unser Schulhaus

Wie jedes Jahr in der vorweihnachtlichen Zeit trafen sich Schüler und Schülerinnen des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums und des Berufskollegs nach Unterrichtsende um die Klassenzimmer und Flure des Schulhauses weihnachtlich zu dekorieren. Bei heißem Punsch und selbst gemachten Plätzchen wurden mit Unterstützung der FSJlerin Adriana Di Dio bunte Sterne, Schneeflocken und Weihnachtsmänner gebastelt. Damit wurden die Fenster und Türen des IB-Schulgebäudes verschönert.

Statt eines grünen Weihnachtsbaums gibt es in diesem Jahr zwei silbern glitzernde Kugelblickfänge.

So macht das Lernen in der Adventszeit sowohl Schülern wie auch Lehrern mehr Spaß.

 

 

Kennenlerntage in Furtwangen Sozialwissenschaftliches Gymnasium

Gemeinsame Spiele, die das gegenseitige Vertrauen stärken sollten, ein Ausflug in den Hochseilgarten in Triberg und viel gemeinsame Zeit, um Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen – all das stand bei den so genannten

„Kennenlerntagen“ der drei elften Klassen am IB Asperg auf dem Programm. In Begleitung ihrer Klassenlehrer Yvonne Sellke, Benjamin Horntasch und Erwin Schwarz starteten die Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums nach Furtwangen im Schwarzwald, wo der Internationale Bund ein Ski-Internat betreibt, das den Elftklässlern während ihrer dreitägigen Exkursion als gemütliche Unterkunft diente.

Der IB bietet seinen neuen Schülern am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium bereits seit mehreren Jahren die Gelegenheit, sich außerhalb des alltäglichen schulischen Rahmens gegenseitig kennen zu lernen und hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht, da sich die Klassen somit schon zu Beginn der gemeinsamen Oberstufenzeit als Gruppe festigen und sich ein positives Gemeinschaftsgefühl entwickelt.

So genossen die 66 frischgebackenen Gymnasiasten auch in diesem Jahr die Auszeit vom Schulalltag und ließen sich begeistert auf die Gruppenaktivitäten ein, die sich das Klassenlehrer-Team im Vorfeld unter pädagogischen Gesichtspunkten ausgedacht hatte. Fazit der Schüler nach den drei gemeinsam verbrachten Tagen: „Schön war´s, aber viel zu kurz“.

 

Kennenlerntage auch für das Berufskolleg

Auch dieses Jahr zog es die vier Eingangsklassen des Berufskollegs am IB Bildungszentrum Asperg wieder zu gemeinsamen „Kennenlerntagen“ nach Furtwangen in den Schwarzwald. Dort, so das pädagogische Konzept, sollen sich die Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der regulären Unterrichtszeiten bei Spiel und Spaß besser kennen lernen und Freundschaften schließen. Nur wenige Wochen nachdem schon die 11. Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums ihre Kennenlerntage in Furtwangen verbracht hatten, bezogen nun die Neueinsteiger am Berufskolleg gemeinsam mit ihren Klassenlehrern ihre Unterkunft im Ski-Internat, das ebenfalls vom Internationalen Bund betrieben wird. Auf dem Programm der dreitägigen Ausfahrt stand unter anderem ein Ausflug nach Triberg in den Hochseilgarten mit anschließender Besichtigung der Triberger Wasserfälle. Trotz des nicht all zu günstigen Wetters kam der Spaß in den gewagten Höhen nicht zu kurz. Auch klassenübergreifende Gruppenspiele sorgten für eine Festigung des Gemeinschaftsgefühls und für ein harmonisches Miteinander. Insgesamt zogen die Schülerinnen und Schüler nach den drei gemeinsam verbrachten Tagen ein positives Fazit – einzige Einschränkung: „Die Kennenlerntage hätten ruhig noch länger dauern können“.

(Bianca Barwig, Klasse BK1a)

 

Nikolaus-Weihnachtsmarkt auf dem Schulhof

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die SMV der Beruflichen Schulen des IB Asperg dieses Jahr einen Nikolausweihnachtsmarkt auf dem Schulhof, bei dem wieder Crèpes, Waffeln und  Plätzchen angeboten wurden. Schon zwei Tage arrangierten die Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums und der Berufskollegs eine kleine Werbeaktion, bei der Mitglieder der SMV als Weihnachtsmann, Weihnachtsfrau und Engel verkleidet durch das Schulhaus liefen, in jeder Klasse Schokolade verteilten und alle persönlich zum Weihnachtsmarkt einluden. Dass diese Werbeaktion Erfolg zeigte sich denn auch deutlich: bereits kurz nach dem Anschließen der Waffeleisen waren schon die ersten Kunden in Sicht. Bei den paar hungrigen Schülern sollte es jedoch nicht bleiben. Bereits eine Viertelstunde nach Verkaufsbeginn war eine meterlange Schlange entstanden und die SMV-Mitglieder, die für den Verkauf zuständig waren, kamen kaum noch hinterher. Im Gegensatz zum Vorjahr waren dieses Mal nämlich auch die Realschüler eingeladen und brachten die Crèpes- und Waffeleisen zum Glühen. Zum Aufwärmen gab es dazu reichlich Kinderpunsch für alle, musikalische Untermalung sorgte zusätzlich für die entsprechende Weihnachtsstimmung. Am Ende waren sich Schülerschaft, Lehrerkollegium und SMV einig, dass dieser Nikolausweihnachtsmarkt gerne zur Tradition werden darf.

Jessina Zühlke, SMV-Mitglied Berufliche Schulen